Gemeindebezirk Ottakring Gemeindebezirk Ottakring

Ottakring, a vibrant district in Vienna, is known for its multicultural atmosphere, iconic Ottakringer Brewery, and traditional dishes like Wiener schnitzel and apple strudel.

Cafe Restaurant Derwisch

Cafe Restaurant Derwisch

Lerchenfelder Guertel 29, Vienna 1160, Austria, Gemeindebezirk Ottakring

Pizza • Kebab • Europäisch • Meeresfrüchte


"Jeden Donnerstag bis Ende Jänner, ich Liebe den Derwisch! Freigeist Ich bin ein Freigeist und diene somit mit meinem SEIN dem ALLeinsSEIN. Mein Wirken ist nicht Geschäftsorientiert weil ich erkannt habe, dass das wahre Gold im Leben in den zwischenmenschlichen Beziehungen statt findet, qualitätsvolle Momente mit qulitätswertschätzenden Menschen. Ich lebe dadurch ein finanzielles Abenteuer und muss auch sehr oft Hungern, weil es in unserer Welt für Freigeister wenig Platz gibt und die Maizenen die das Fördern ausgestorben sind oder bis jetzt noch nicht über meinen Weg gelaufen sind. Als solcher gehe ich meinen Weg und folge denen, die mich von Herzen einladen und mit mir Zeit verbringen wollen, gerne komme ich auch zu Dir und bringe einen neuen Wind mit ALLmeinen Talenten, die ich so habe und das würde jetzt zuviel der Worte SEIN. Würde mich freuen von Dir zu Hören! Wandermusiker Als Wandermusiker diene ich mir selbst, und bin somit geführt in meinem Sein und Leben von dem, was mir die Erde schenkt und meine Freunde, die Menschen! Für Fuhrpark und Dinge, die mir auf meinem Weg dienlich sind, mit Danke angenommen und es soll sich 1000x verfielt faltigen für DICH! Unterstützung für Benzin Fuhrpark: Hannes Höller Raiffeisenbank Gratwein Kto. Nr. 00001081082 BLZ 118480 BIC RZSTAT2G112 IBAN: AT95 3811 2000 0108 1082 Alles Liebe, Liebe Alles Crystal Bear Heart Hannes Höller"

KOINONIA - Fusion Food and drink

KOINONIA - Fusion Food and drink

Albertgasse 39, 1080 Wien, Gemeindebezirk Ottakring, Austria

Sushi • Pizza • Fastfood • Europäisch


"Sehr stylisches Lokal und freundliches Personal. Unser telefonisch reservierte Tisch ( wäre nicht notwendig gewesen, da das Lokal ziemlich leer war) befindet sich im Obergeschoß direkt am Fenster - sehr nett, aber die Akustik ist suboptimal. Wir hören unfreiwillig das Gespräch von Gästen mit, die genau unter uns ebenerdig einen Tisch besetzen. Zu zweit teilen wir uns ein kleines Sushi Sashimi Set, das qualitativ hervorragend ist. Leider ist das "Schüsselchen" für die Sojasauce so klein, dass es unmöglich ist, den Fisch zur Gänze darin zu marinieren. Als Hauptgaänge wählen wir einmal Bulgogi und einmal Phat Bai Gapa Ga. Das Huhn war gut und wirklich scharf wie angekündigt, aber die Sauce zu wenig abgebunden, sodass man den völlig ungewürzten und damit geschmacksneutralen Reis nicht optimieren konnte. Bulgogi habe ich auch schon wesentlich besser gegessen, abgesehen davon, dass das Fleisch völlig kalt und sehr schwach mariniert war, hat sich der dazu servierte Reis in keiner Weise von dem anderen unterschieden. Auch ein Kritikpunkt: Wir waren noch nicht einmal mit der Vorspeise am Ende, stand der Kellner bereits mit den Hauptgängen bei uns am Tisch. Wir bezahlten dann letztendlich für die Speisen mit 2 Flaschen Kirin Bier, 2 Spritzer und 2 Gläser Weißwein immerhin € 66,20. Für diesen Preis darf man sich schon ein bisserl mehr erwarten - eine Entschuldigung des Kellners ist zwar nett, aber befriedigt nicht wirklich."

Futterboden

Futterboden

Flachgasse 5, 1140 Wien, Gemeindebezirk Ottakring, Austria

Suppe • Mittelmeer • Europäisch • österreichisch


"Das Ambiente lädt zu einem genialen Brunch, Mittagessen oder Dinner ein! Da wir in recht unzyklischen Zeiträumen, den Futterboden immer wieder besucht haben, blieb er uns als Konstante, sehr gut in Erinnerung! (Betonung liegt auf besucht HABEN) Durch die ortographische Nähe, jedoch auch durch Preis/Leistung war es für uns eine sehr verlockende Destination den Muttertag ohne Taxi und vergleichbare Dienste dort zu verbringen.Die Tischreservierung erfolgte problemlos für 14h. Wie gewohnt, der Ablauf perfekt und wie für ein Resteraunt in diesem Preissegment durchaus üblich, wurden wir bedient und zuerst absolut zufrieden gestellt.Die Bedienung (Dame mit Dreadlocks) möchte ich als äußerst positiv hervorheben.Die Qualität der Speisen war für uns eine absolute Überraschung ..... Die Leberknödelsuppe würde ich in die Kategorie, interessante Erfahrung einstufen.... die Cordon Bleu entsprachen vom Salzgehalt her einem Bad Ischler Bergstollen. Der Zander war geschmacklich sehr gut, jedoch die sehr langweilig schmeckende Beilagen nahmen sogar diesem genialen Fisch den Zauber. Schrimpsrisotto .... alleine der Name und der Gedanke an Meeresfrüchte ala Poseidon lassen einem den Mund wässrig machen und Gaumen anschwellen.... leider eine herbe Enttäschung.... Somit blieb nur noch der Wiener Klassiker über .... Ein Wienerschnitzel vom Kalb aus der Pfanne .... Diese Delikatesse habe ich zum ersten mal in meinem Leben zurückgeschickt.... da es eine absolute Frechheit war......Als Trost für diesen misslungen Muttertag, haben wir eine "lächerliche ""Aufmerksamkeit des Nachspeisenbuffets"" erhalten"... möchte auf dieses jetzt nicht mehr näher eingehen ...... Fazit: Viel Luft um Nix ...."

Bao Bar

Bao Bar

Zollergasse 2, Vienna 1070, Austria, Gemeindebezirk Ottakring

Fusion • Fastfood • Asiatisch • Japanisch


"Ich bekenne: Ich genieße und liebe gute Küche - wobei ich alle Spielarten meine!Ich versteife mich nicht in Aroma-Forschung, lyrischen Ergüssen oder besserwisserische Beiträge. Es soll ehrlich sein, mich ansprechen, gut schmecken und obendrein von nettem Personal zubereitet bzw. serviert werden. Tja und wenn der Preis auch passt, dann ist's gut! Einfach wohlfühlen, das ist für mich die richtige Kochkunst bzw. Gastronomie.So - nach soviel Schwulstigkeiten nun zum Thema.Die BAO BAR kannte ich leider bisher noch nicht, auch nicht das Thema BAO (Germteigtasche). Mein Erstversuch war jedenfalls einwandfrei: Alle drei Varianten waren - obwohl optisch klein - im Geschmack, Zusammenstellung, Würzung einfach wunderbar.Die Süsskartoffel haben auch traumhaft geschmeckt.Wer nun Details und Beschreibung der verschiedenen Würzungen erfahren will, der möge bitte googlen bzw. die Kritik von Der Standard lesen.Ich bin wie gesagt - simpler Genießer - was irgendjemand reininterpretiert, dat is' nich' wichtig. PS: Nicht korrekt finde ich (rein subjektiv eben), wenn Konsumenten-Kritiker Vergleiche zu Baos heranziehen, die sie in Thailand verkosteten! Sorry, aber was soll das?Selbst Burger der beiden größten Ketten schmecken in den USA anders, haben eine andere Grösse und kosten auch weniger! Die Bao Bar erhebt m.E. keinen Anspruch auf eine 100%ige Übersetzung zum Herkunftsland.PPS: Um einen Hauch Zynismus hier zu platzieren - m.E. liegt die Übersetzungsquote bei 98% :-)"